Ab Auftragsannahmeort! 24h - 365 Tage im Jahr!
Sie brauchen Gewissheit? - Wir schaffen Gewissheit!

Ab Auftragsannahmeort! 24h - 365 Tage im Jahr!

Diskret und zu fairen Preisen!

Leistungen:

Ermittlungen aller Art - Vermisstensuche - Personensuche weltweit - Observationen - Schuldnersuche - Erbenermittlungen - Digitaler Nachlass - Elternsuche bei Adoption - Ahnensuche - Wappensuche -Datenrettung - Computerforensik - Sicherheitsdienst - Iphoneforensik - Datenrettung von alten Datenträgern - Ermittlungen bei unerklärlichen Todesfällen - Ermittlungen bei Stalking - Alarmverfolgung - Beweissicherung bei Unterhaltsverpflichtungen - Kindsrückführung weltweit - Täterüberführung mit DNA-Dusche - und weitere Leistungen auf Anfrage;-

Aktuelle Meldungen

Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten in einer Verkehrsunfallsache Kosten eines vor dem Rechtstreits von einer Partei eingeholten Privatgutachtens sind ausnahmsweise zu erstatten, wenn ein solches Gutachten gerade mit Rücksicht auf den konkreten Prozess in Auftrag gegeben wurde (Prozessbezogenheit). Dabei wird grundsätzlich ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen Gutachten und Rechtsstreit zu verlangen sein. Dasselbe gilt grundsätzlich auch für Detektivkosten, die eine Partei veranlasst, um zeitnah und prozessbezogen einem Verdacht der Unfallmanipulation nachzugehen. Eine Prozessbezogenheit ist allerdings zu verneinen, wenn ein Gutachten lediglich der allgemeinen und eher routinemäßigen Prüfung der Frage, ob es sich um ein vorgetäuschtes Versicherungsereignis handelt und damit der Prüfung der Einstandspflicht dient. Eine solche Prüfung hat die Versicherung grundsätzlich in eigener Verantwortung vorzunehmen und den dadurch entstehenden Aufwand deshalb grundsätzlich auch selbst zu tragen. Prozessbezogenheit wird bejaht, wenn ausreichende Anhaltspunkte für den Verdacht eines versuchten Versicherungsbetruges vorhanden sind, weil dann von Anfang an damit zu rechnen ist, dass es zum Prozess kommt.Beschluss des OLG Bremen vom 08.09.2015, Az.: 2 W 82/15 Link: wkdis

Aktuelle Meldungen

Mit der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamm vom 09.01.2015, Az. 6 WF 83/14, wurde festgelegt, dass Detektivkosten von der Gegenseite in einem gerichtlichen Verfahren als Verfahrenskosten grundsätzlich zu ersetzen sind, soweit diese zur Vorbereitung einer konkret vorstehenden gerichtlichen Auseinandersetzung ausgelöst wurden.Hintergrund der Entscheidung war, dass die Ehegatten nach ihrer Trennung über das Bestehen eines Unterhaltsanspruches stritten. Der Ehemann verlangte von der Ehefrau Zahlung von Unterhalt, dieser wurde jedoch durch das erstinstanzliche Gericht zurückgewiesen, da der Ehemann die ehelichen Treuepflichten gegenüber seiner Ehefrau verletzt hat.Die Ehefrau hatte eine Detektei beauftragt, um dem Ehemann einen Verstoß gegen die ehelichen Treuepflichten nachzuweisen. Damit waren die Detektivkosten notwendig für eine zweckentsprechende Rechtsverfolgung bzw. Rechtsverteidigung gegen den geltend gemachten Unterhaltsanspruch des Ehemannes. Die erstrebten Feststellungen durch die Detektei waren notwendig, um den Verstoß des Ehemannes gegen die ehelichen Treuepflichten darlegen zu können. Aus diesem Grund sind auch Detektivkosten, welche zur Beschaffung von Beweismitteln entstehen, Verfahrenskosten, die dann von der Gegenseite zu erstatten sind. Link zum vollständigen Artikel: Link: www.kanzlei-wulf.de/2015/08/erstattungsfaehigkeit-von-detektivkosten/ Eine Polizistin verletzt Presseportal: Link: Presseportal Link: wkdis

starnberg24.de

Auftragsannahmestellen:

Persönlich vor Ort in:

Starnberg, Herrsching, Diessen, Weilheim, Inning, Landsberg a. Lech, Garmisch, Murnau, München und telefonisch oder per Mail.